Browser Fingerprinting und das TTDSG: Erlaubt oder nicht?
Weil das neue deutsche Datenschutzgesetz bald in Kraft tritt, beschäftigen sich immer mehr Juristen mit der Frage, ob das Fingerprinting zu Tracking-Zwecken vergleichbar mit Cookies ist.
Speziell geht es darum, ob dafür eine Einwilligung aus dem TTDSG abgeleitet werden kann.
Entschuldigung vorab, dass ich als Informatiker dieses hauptsächlich technische Thema betrachte.
dr-dsgvo.de/browser-fingerprin


Der BvD veranstaltet am 07.12.2021 ein Ganztagsseminar zum digitalen Datenschutz. Auch eine Vertreterin des Hessischen Datenschutzbeauftragten ist beteiligt.
Tief gehendes Wissen zu technischen und rechtlichen Fragen wird verständlich vermittelt.
Konstruktive Lösungen für häufige Probleme auch für das Online-Marketing lassen zukünftig keinen Platz für Ausreden.
Termin: Dienstag, 07.12.2021
Ort: Frankfurt am Main
dr-dsgvo.de/datenschutz-auf-we


Der BvD veranstaltet am 07.12.2021 ein Ganztagsseminar zum digitalen Datenschutz und hat mich gebeten, das Seminar zusammen mit einer Vertreterin des Hessischen Datenschutzbeauftragten zu halten.

Tief gehendes Wissen zu technischen und rechtlichen Fragen wird verständlich vermittelt.

Konstruktive Lösungen für häufige Probleme auch für das Online-Marketing lassen zukünftig keinen Platz mehr für Ausreden.

dr-dsgvo.de/datenschutz-auf-we


Die Online Vermarktung eigener Leistungen: Vertrauen Sie sich selber oder anderen Plattformen?

Für die Vermarktung eigener Produkte über das Internet nutzen viele online Werbung oder Verkaufsgespräche, die ursächlich über Plattformen Dritter angebahnt werden.

Der Inside-Out-Ansatz ist das Gegenteil. Er basiert auf ureigener Wertigkeit, die ohne Abhängigkeit von Dritten funktioniert. Der Datenschutz profitiert davon.

dr-dsgvo.de/die-online-vermark


Ein Leben ohne Facebook: Geht das und wenn ja, warum nicht schon früher?

Google Analytics ohne Einwilligung nutzen, indem Google keine personenbeziehbaren Daten erhält.

Wie entstehen Datenschutztexte?

Ein Promi, der Datenschutzgesetze nicht einhält und generell nicht kontaktiert werden möchte. Was steckt dahinter?

All diese Themen im Überblick und im Detail.

dr-dsgvo.de/bullshit-rueckblic


E-Mails mit PGP signieren und verschicken. So geht’s ganz einfach und hilft beim Datenschutz
Signierte Emails haben Vorteile. Sie schaffen Vertrauen und bieten sogar die Möglichkeit der Inhaltsverschlüsselung.
PGP ist eine kostenfreie Möglichkeit, eine digitale Unterschrift zu erzeugen.
Wer einmal versucht hat, mit Outlook eine Email mit PGP-Schlüssel zu versehen, ist womöglich gescheitert, so wie ich.
Ein anderer Weg funktioniert besser.
dr-dsgvo.de/e-mails-mit-pgp-si

Cookie Popups für Toaster: Will das TTDSG das wirklich und wenn nein, warum doch?

Im TTDSG ist auf Druck von Lobbyisten eine zentrale Einwilligungsverwaltung enthalten, mit der angeblich Cookie Popups eliminiert werden können.

Nun kursieren Berichte, wonach ein Toaster nur dank der zentralen Einwilligungsverwaltung rechtskonform betrieben werden könne, auch wenn der Toaster kein Display zur Anzeige eines sogenannten Cookie Popups hat.

dr-dsgvo.de/die-einwilligungsa


Google Analytics ohne Einwilligung rechtskonform nutzen: So geht’s

Google Analytics ist das beliebteste Tracking-Tool, wirft aber auch viele Fragen zum Datenschutz auf. Im Standard ist selbst eine Nutzung nach Einwilligungsabfrage rechtssicher kaum möglich.

Es gibt aber eine Lösung ganz ohne Cookie Popup.

Und das sogar, ohne personenbezogene Daten an Google senden zu müssen.

dr-dsgvo.de/google-analytics-o


Ein Leben ohne Facebook: Geht das wirklich und wenn ja, warum nicht schon früher?

Fast jeder in Deutschland scheint auf Facebook aktiv zu sein. Warum? Weil jeder auf Facebook ist. Warum noch mal? Darum.

Angeblich ist Facebook lebensnotwendig. Angeblich ist Facebook Werbung essentiell, um geschäftlich erfolgreich zu sein. Bullshit.

Fakten zu Facebook und eine Anleitung zum Löschen des Facebook Kontos.
dr-dsgvo.de/ein-leben-ohne-fac


Wie entstehen Datenschutztexte für die Datenschutzerklärung auf Webseiten?

Immer wieder fragen Webseitenbetreiber, ob der Datenschutzbeauftragte einen Datenschutztext für ein genutztes Tool liefern kann, wie beispielsweise Bing Ads.

Die Wahrheit ist: Was Google, Facebook und Microsoft als Anbieter bekannter Dienste für Webseiten nicht verraten, kann sonst auch niemand wissen, der für die Integration dieser Dienste zuständig ist.

dr-dsgvo.de/wie-entstehen-date

Promi-Datenschutz: Der interessante Lösungsweg eines deutschen Promis bei Datenschutzproblemen auf seiner Webseite.

Ein bekannter deutscher Blogger, Autor, Talkshow-Gast und Vortragsredner ignoriert Datenschutzgesetze. Seine Strategie zur Lösung des Problems ist eine andere, die mittelfristig wohl einige unangenehme Nebenwirkungen produzieren wird.

Nicht zur Nachahmung empfohlen, zur kurzen Erheiterung mit darauf folgender Sorgenbildung geeignet.

dr-dsgvo.de/der-interessante-l


Ausgesuchte Datenschutzprobleme auf Webseiten und mögliche Lösungen.

Wer eine Webseite betreibt, steht nicht nur in der Verantwortung, sondern scheint sie oft geradezu zu suchen.
Nichts ist leichter als immer die gleichen Probleme festzustellen. Die Lösungen sind oft einfach.

Vermeintliche Grundlagen zum Datenschutz im Internet, häufige Missverständnisse, ausgesuchte Probleme und Lösungsansätze für Webseiten ohne nervige Cookie Popups.

dr-dsgvo.de/ausgesuchte-datens


Datenschutz auf Webseiten: Häufige Probleme, Gefahren und Missverständnisse.

Aufgrund eines Vortrags für Datenschutzbeauftragte habe ich kürzlich häufige Probleme auf Webseiten beleuchtet.

Neben oft vorkommenden Datenschutzverstößen wurden dabei auch die Fehlinformationen und Gefahren durch Abmahnungen und Auskunftsersuchen thematisiert bzw. die Möglichkeit von betroffenen Person, ihre Rechte durchzusetzen.

dr-dsgvo.de/datenschutz-auf-we


Meine kritische Würdigung zur Bitkom-Studie zur DSGVO.
Der Branchenverband Bitkom veröffentlichte eine Studie, wonach die DSGVO Schuld daran sei, dass Innovationen gehemmt würden, und einiges mehr.

Ist die DSGVO wirklich Schuld oder möchte Bitkom das nur so darstellen, weil Google und Facebook Mitglieder sind?

Jedenfalls kann Bitkom selber einfache Datenschutzregeln nicht einhalten.

dr-dsgvo.de/bitkom-studie-zur-

Der Anonymous Hack der Webseite von A. Hildmann liefert die Antwort auf alle Fragen.

Eine Analyse der gehackten Webseite fördert einige Überraschungen zutage.

Die Anatomie des Hacks lässt sich gewissermaßen verknüpfen mit Aktivitäten aus dem Jahr 1992.

Auch heute noch ist auf der gehackten Webseite das Video von Anonymous zu sehen.

dr-dsgvo.de/der-anonymous-hack

Vor kurzem ging die Nachricht um die Welt, dass WhatsApp ausgerechnet von der irischen Aufsichtsbehörde ein Bußgeld in Höhe von 225 Millionen Euro verpasst bekam.
Der irische Schriftsatz von der Autorin Helen Dixon mit 266 Seiten ist lesenswert und lehrreich.

Insbesondere werden die Fragen geklärt, wann eine Verantwortlichkeit vorliegt und wann eine Person als identifizierbar gilt.

dr-dsgvo.de/whatsapp-facebook-

Vertragsdokumente dürfen von Nichtanwälten erstellt werden

Der BGH hat entschieden, dass Vertragsdokumente, insbesondere Vertragsentwürfe, von einer Software erstellt werden dürfen, die sich dazu eines Frage-Antwort-Spiels bedient.

Aus dem Urteil folgt, dass auch die Erstellung von Vertragsdokumente durch Menschen, die keine Anwälte sind, grundsätzlich erlaubt ist.

dr-dsgvo.de/vertragsdokumente-


Schadenersatz wegen Datenschutzverstößen:

Hat jemand eine Idee, wie man folgendes zeigen kann:
1) Webseite bindet Google Analytics, Facebook Pixel o.ä. ein
2) Beim Besuch auf einer ganz anderen Webseite (etwa Google Suchergebnis, Facebook oder beliebiger Webseite, die Werbeplätze verkauft und somit Display-Werbung anzeigt) wird einem Werbung von der Webseite aus 1) eingespielt ("Retargeting").

Hat jemand eine konkrete Anregung oder Erfahrung gemacht?


Der Google Consent Mode soll die Vorgaben von Nutzern zum Datenschutz berücksichtigen, führt Datenschutz aber ad absurdum.

Unabhängig vom Nutzerverhalten sendet Google Analytics beispielsweise immer Daten, aber nur an Google. Der Webseitenbetreiber als Google-Kunde erhält diese Daten nicht.

Die Betreiber der Webseiten als Google Kunden sind die Dummen und zudem noch verantwortlich für die erheblich respektlosen Praktiken von Google.

dr-dsgvo.de/google-consent-mod


Bundestagswahl 2021
Der Ausgaben-Tracker von Facebook zeigt, welche Partei und welche Person wie viel Werbung auf Facebook geschaltet haben.

Die politische Botschaft wird dank der enormen Kenntnis von Facebook über Individuen möglichst zielgerichtet ausgespielt, so scheinen es einige politische Akteure zu sehen. Sie wollen von Microtargeting profitieren und halten den Datenschutz flach.

dr-dsgvo.de/bundestagswahl-wer

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aipi ist Dienstleister in Sachen IT-Sicherheit und Kommunikation. Wir arbeiten vom Unterweserstrand für Kunden in der Region un Deutschland. Wir bieten hier eine Kommunikationsmöglichkeit mit der Mastodon-Föderation an.