Google Analytics ohne Einwilligung rechtskonform nutzen: So geht’s

Google Analytics ist das beliebteste Tracking-Tool, wirft aber auch viele Fragen zum Datenschutz auf. Im Standard ist selbst eine Nutzung nach Einwilligungsabfrage rechtssicher kaum möglich.

Es gibt aber eine Lösung ganz ohne Cookie Popup.

Und das sogar, ohne personenbezogene Daten an Google senden zu müssen.

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Ein Leben ohne Facebook: Geht das wirklich und wenn ja, warum nicht schon früher?

Fast jeder in Deutschland scheint auf Facebook aktiv zu sein. Warum? Weil jeder auf Facebook ist. Warum noch mal? Darum.

Angeblich ist Facebook lebensnotwendig. Angeblich ist Facebook Werbung essentiell, um geschäftlich erfolgreich zu sein. Bullshit.

Fakten zu Facebook und eine Anleitung zum Löschen des Facebook Kontos.
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Wie entstehen Datenschutztexte für die Datenschutzerklärung auf Webseiten?

Immer wieder fragen Webseitenbetreiber, ob der Datenschutzbeauftragte einen Datenschutztext für ein genutztes Tool liefern kann, wie beispielsweise Bing Ads.

Die Wahrheit ist: Was Google, Facebook und Microsoft als Anbieter bekannter Dienste für Webseiten nicht verraten, kann sonst auch niemand wissen, der für die Integration dieser Dienste zuständig ist.

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Promi-Datenschutz: Der interessante Lösungsweg eines deutschen Promis bei Datenschutzproblemen auf seiner Webseite.

Ein bekannter deutscher Blogger, Autor, Talkshow-Gast und Vortragsredner ignoriert Datenschutzgesetze. Seine Strategie zur Lösung des Problems ist eine andere, die mittelfristig wohl einige unangenehme Nebenwirkungen produzieren wird.

Nicht zur Nachahmung empfohlen, zur kurzen Erheiterung mit darauf folgender Sorgenbildung geeignet.

dr-dsgvo.de/der-interessante-l


Ausgesuchte Datenschutzprobleme auf Webseiten und mögliche Lösungen.

Wer eine Webseite betreibt, steht nicht nur in der Verantwortung, sondern scheint sie oft geradezu zu suchen.
Nichts ist leichter als immer die gleichen Probleme festzustellen. Die Lösungen sind oft einfach.

Vermeintliche Grundlagen zum Datenschutz im Internet, häufige Missverständnisse, ausgesuchte Probleme und Lösungsansätze für Webseiten ohne nervige Cookie Popups.

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Datenschutz auf Webseiten: Häufige Probleme, Gefahren und Missverständnisse.

Aufgrund eines Vortrags für Datenschutzbeauftragte habe ich kürzlich häufige Probleme auf Webseiten beleuchtet.

Neben oft vorkommenden Datenschutzverstößen wurden dabei auch die Fehlinformationen und Gefahren durch Abmahnungen und Auskunftsersuchen thematisiert bzw. die Möglichkeit von betroffenen Person, ihre Rechte durchzusetzen.

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Meine kritische Würdigung zur Bitkom-Studie zur DSGVO.
Der Branchenverband Bitkom veröffentlichte eine Studie, wonach die DSGVO Schuld daran sei, dass Innovationen gehemmt würden, und einiges mehr.

Ist die DSGVO wirklich Schuld oder möchte Bitkom das nur so darstellen, weil Google und Facebook Mitglieder sind?

Jedenfalls kann Bitkom selber einfache Datenschutzregeln nicht einhalten.

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Der Anonymous Hack der Webseite von A. Hildmann liefert die Antwort auf alle Fragen.

Eine Analyse der gehackten Webseite fördert einige Überraschungen zutage.

Die Anatomie des Hacks lässt sich gewissermaßen verknüpfen mit Aktivitäten aus dem Jahr 1992.

Auch heute noch ist auf der gehackten Webseite das Video von Anonymous zu sehen.

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Vor kurzem ging die Nachricht um die Welt, dass WhatsApp ausgerechnet von der irischen Aufsichtsbehörde ein Bußgeld in Höhe von 225 Millionen Euro verpasst bekam.
Der irische Schriftsatz von der Autorin Helen Dixon mit 266 Seiten ist lesenswert und lehrreich.

Insbesondere werden die Fragen geklärt, wann eine Verantwortlichkeit vorliegt und wann eine Person als identifizierbar gilt.

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Vertragsdokumente dürfen von Nichtanwälten erstellt werden

Der BGH hat entschieden, dass Vertragsdokumente, insbesondere Vertragsentwürfe, von einer Software erstellt werden dürfen, die sich dazu eines Frage-Antwort-Spiels bedient.

Aus dem Urteil folgt, dass auch die Erstellung von Vertragsdokumente durch Menschen, die keine Anwälte sind, grundsätzlich erlaubt ist.

dr-dsgvo.de/vertragsdokumente-


Schadenersatz wegen Datenschutzverstößen:

Hat jemand eine Idee, wie man folgendes zeigen kann:
1) Webseite bindet Google Analytics, Facebook Pixel o.ä. ein
2) Beim Besuch auf einer ganz anderen Webseite (etwa Google Suchergebnis, Facebook oder beliebiger Webseite, die Werbeplätze verkauft und somit Display-Werbung anzeigt) wird einem Werbung von der Webseite aus 1) eingespielt ("Retargeting").

Hat jemand eine konkrete Anregung oder Erfahrung gemacht?


Der Google Consent Mode soll die Vorgaben von Nutzern zum Datenschutz berücksichtigen, führt Datenschutz aber ad absurdum.

Unabhängig vom Nutzerverhalten sendet Google Analytics beispielsweise immer Daten, aber nur an Google. Der Webseitenbetreiber als Google-Kunde erhält diese Daten nicht.

Die Betreiber der Webseiten als Google Kunden sind die Dummen und zudem noch verantwortlich für die erheblich respektlosen Praktiken von Google.

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Bundestagswahl 2021
Der Ausgaben-Tracker von Facebook zeigt, welche Partei und welche Person wie viel Werbung auf Facebook geschaltet haben.

Die politische Botschaft wird dank der enormen Kenntnis von Facebook über Individuen möglichst zielgerichtet ausgespielt, so scheinen es einige politische Akteure zu sehen. Sie wollen von Microtargeting profitieren und halten den Datenschutz flach.

dr-dsgvo.de/bundestagswahl-wer

Die News der vergangenen Tage auf Dr. DSGVO im Kurzüberblick:

Google Analytics ist ein Einfallstor für Hacker.

Matomo ohne Einwilligung nutzen und glücklich werden.

Google Chrome ist nicht inkognito.

Der Google Tag Manager ist unbrauchbar, weil nicht beherrschbar.

Tipps für den sicheren Umgang mit E-Mails.

dr-dsgvo.de/bullshit-rueckblic


Google Chrome Browser: Der Inkognito-Modus, der keiner ist und Tracking ermöglicht.

Google soll über 4 Milliarden Dollar bezahlen, weil der Inkognito-Modus von Chrome keiner sei und Tracking ermögliche.

Der Datenschutz-Vorwurf an Google ist berechtigt, wie leicht bewiesen werden kann.

dr-dsgvo.de/google-chrome-brow


Was ist Tracking? Definition und Datenschutzregeln.

Tracking oder Web Tracking ist ein Begriff, der nicht näher bestimmt ist. Die juristische Definition kann aus der aktuellen Rechtslage abgeleitet werden und durch die technische Definition unterstützt werden.

Meine Definition zielt auf die Einwilligungspflicht ab, denn darum geht es im Kern, wenn die Rechtssicherheit im Vordergrund steht.

dr-dsgvo.de/tracking/


WHOIS: Wem gehört eine bestimmte Internetadresse und welche Datenschutzfragen entstehen daraus?

Wer eine Webseite besucht, die Dienste Dritter einbindet, wie etwa Cookiebot oder Google Maps, kann leicht herausfinden, ob die eigenen Besucherdaten damit unsicheren Drittländern ausgesetzt sein können.

Eine Whois-Abfrage zeigt sofort, ob ein Problem mit dem Datenschutz anzunehmen ist.

dr-dsgvo.de/whois-inhaber-eine


Der Google Tag Manager wird auf Webseiten vor allem verwendet, um andere Dienste nachzuladen.

Der Datenschutz wird oft vernachlässigt, weil das Tool ohne Einwilligung verwendet wird.

Die Einwilligung erscheint aber aus mehreren Gründen als Rechtsgrundlage notwendig.

Auch der sogenannte neue Consent Mode von Google ändert daran nichts, sondern verschärft das Problem noch.

dr-dsgvo.de/google-tag-manager


YouTube Videos: Einbindung auf Webseiten datenschutzkonform möglich?

YouTube Videos können über ein Script in Webseiten eingebettet werden. Dies ist datenschutzrechtlich problematisch, weil bereits beim Laden dieses Scripts zahlreichen Datenerhebungen stattfinden.

Das Problem existiert auch im sogenannten erweiterten Datenschutzmodus von YouTube.

Datenschutzfreundliche Lösungen und Alternativen existieren.

dr-dsgvo.de/youtube-videos-und


Browser Fingerprinting: Nachverfolgen von Nutzern durch Verkehrsdaten.

Nicht nur Cookies erlauben das Erkennen von wiederkehrenden Nutzern. Auch das Auswerten des digitalen Fingerabdrucks des Browsers eines Nutzers ermöglicht ein Tracking.

Drei Patente von Google zeigen einige Einsatzgebiete.

Wer Datenschutz ernst nimmt, sollte die rechtlichen Grundlagen kennen.

dr-dsgvo.de/browser-fingerprin

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aipi ist Dienstleister in Sachen IT-Sicherheit und Kommunikation. Wir arbeiten vom Unterweserstrand für Kunden in der Region un Deutschland. Wir bieten hier eine Kommunikationsmöglichkeit mit der Mastodon-Föderation an.